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CAMO Plus

Der Traum vom Fliegen war immer auch schon ein Traum der großen Freiheit. Man kappt die Verbindung zum Alltag auf der Erde, verschafft sich eine neue, einzigartige Perspektive und begibt sich auf eine grenzenlose Reise, die einen weiter als ans Ende der Welt führen kann.

Bleiben wir aber zunächst einmal noch auf dem Boden. Denn hier gibt es einige Punkte zu beachten, die für den rechtmäßigen Betrieb eines Luftfahrzeugs erfüllt werden müssen. Diese hören auf so bedrohliche Namen wie Administrative Voraussetzungen, Fristen, Genehmigungen und Überwachungen. Aber lassen Sie das unsere Sache sein.

Als zertifizierter CAMO Plus-Betrieb kümmern wir uns darum, dass die Lufttüchtigkeit Ihres Fahrzeugs aufrechterhalten bleibt. Dazu befolgen wir das Instandhaltungsprogramm des Herstellers und stellen nach technischer Überprüfung ein Zeugnis aus – das so genannte „Airworthiness Review Certificate“ (ARC), vergleichbar mit dem „Pickerl“ beim Auto.
Anschließend übernehmen wir das intensive Monitoring des Fahrzeugs. Dabei überwachen wir Betriebszeiten und behalten die Austauschintervalle der einzelnen Komponenten im Auge. Wir übernehmen sämtliche Papierarbeit, setzen uns mit den sich fleißig ändernden Vorschriften und Handbuchrevisionen auseinander und sind der Ansprechpartner für die Behörden.

Rein aufgrund der Aktenlage können wir als CAMO Plus-Betrieb die Bescheinigung der Lufttüchtigkeit Ihres Fahrzeugs zweimal verlängern, ohne dass eine physische Überprüfung notwendig ist. Somit steht eine Pickerl-Inspektion nur alle drei Jahre ins Haus. Und das spart Ihnen wertvolle Zeit.

Die Sicherheit Ihrer Maschine ist damit gewährleistet und der Kopf bleibt frei für die richtigen Abenteuer im Leben eines Piloten.

Verglasung

Hagelkörner, gefiederte Draufgänger, die UV-Strahlung oder einfach auch das Alter können der Verglasung von Fluggeräten stark zusetzen. Ein Tausch erfordert dann eingespielte Vorgangsweisen, denn ein gewisses Risiko ist hier immer mit an Bord.

Einzelne Hersteller liefern Plexiglas mit einer größeren Dimension. Es liegt dann an uns, es korrekt zuzuschneiden, passende Löcher für die Montage zu bohren und schneller zu arbeiten, als der Kleber trocknen kann.

Gerade die Verschraubung von Echtglas stellt selbst für geübte Hände immer wieder eine Herausforderung dar, denn hier kann die kleinste Abweichung vom exakten Drehmoment schon zu fatalen Sprüngen im Glas führen.

Wir haben über die Jahre gelernt, dass präzises Handwerk und unerschrockenes Herangehen zu den besten Ergebnissen führen und setzen beides im richtigen Verhältnis ein, um Ihnen wieder einen guten Durchblick zu verschaffen.

Lackierung

Gerade im Grenzen überschreitenden Bereich der Luftfahrt werden ununterbrochen harte Anforderungen an die Lackierung gestellt. Extreme Temperaturunterschiede sowie mechanische Einwirkungen von Hagel, Eis, Regen oder Steinschlag können der Außenhaut ordentlich zusetzen.

Doch auch nach der Reparatur von einzelnen Komponenten der Zelle muss der Schutzfilm wiederhergestellt werden. Wir führen diese Teillackierungen in unserer Werft durch und verwenden dabei ausschließlich Farben, die vom Hersteller genehmigt wurden.

Zuvor müssen wir allerdings in den Untergrund abtauchen, denn dieser verzeiht es einem ungern, wenn er nicht sorgfältig behandelt wird. Nach dem Entfernen sämtlicher alter Farbreste wird abgeklebt, grundiert und mit Füller behandelt. Erst dann wird der schicke, neue Lack mit der Lackierpistole aufgetragen und zur Krönung mit Klarlack versiegelt.

Zelle

Um gebrochene Flügel heilen zu können, benötigt man nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch viel aufmunterndes Verständnis. Beides ist bei uns in großer Menge vorhanden. Wir verstehen die Aufregung und Sorge um Ihren geflügelten Begleiter wie kaum jemand anderer, also schütten Sie ruhig Ihr Herz aus. Falls es Sie schon im Vorhinein beruhigen kann: Wir sind imstande, die meisten Sachen selbst zu reparieren. Blecharbeiten, die Instandsetzung von Kunststoffteilen, Bespannungen von Tragflächen – sämtliche Arbeiten an der Zelle, was natürlich auch das Fahrwerk, das Tragwerk, den Rumpf sowie Leitwerk und Steuerwerk miteinschließt.

Und wenn wir einmal das Gefühl haben, dass spezialisierte Profis den Job noch qualifizierter durchführen können, haben wir die Möglichkeit, auf ein Netzwerk von vertrauten Fachbetrieben zurückzugreifen. Denn wenn es etwa um die Instandsetzung von Sitzen oder der Innenverkleidungen geht, ist der befreundete Sattler immer noch die beste Wahl.

Stundenkontrolle

Tempus fugit. Die voranschreitende Zeit nagt nur allzu gerne an allem, was sie finden kann und macht auch vor Luftfahrzeugen nicht Halt. Deswegen setzen Hersteller eine Kontrolle in wiederkehrenden Intervallen voraus.

Das können Flugstunden sein, oder auch Kalendermonate. Ganz gleich, ob es die 50-Stunden-Kontrolle mit einem Ölwechsel ist, oder die 100-Stunden-Kontrolle, die schon weitaus tiefer in die Technik eingreift. Wir kennen die Anforderungen, die in den Handbüchern stehen und führen für jedes Modell den entsprechenden Gesundheitscheck an Zelle und Triebwerk durch. Sei es bei einem Benzinmotor oder bei einem Dieseltriebwerk.

Dabei machen wir Punkt für Punkt unsere Hakerln im individuellen Wartungsplan, prüfen etwa die Lichtmaschine, messen den Zündzeitpunkt und die Kompression der Zylinder, kontrollieren Lager und tauschen Schläuche. Wir checken die Vergasereinstellung, inspizieren die Bremsen und sorgen dafür, dass alles, was geschmiert gehört, auch wie geschmiert läuft.

Werkstattflüge

Wenn unsere Werkzeuge einmal für Wartungsarbeiten oder Reparaturen tief in den inneren Kern des Luftfahrzeugs vorgedrungen sind, kann es sein, dass das technische Handbuch einen Werkstattflug vorschreibt.

In vielen Fällen werden diese Testläufe vom Kunden selbst durchgeführt, denn er kennt seine Maschine naturgemäß am besten und weiß nach einem Probeflug schnell, ob sich irgendwo Probleme eingenistet haben. Nach größeren Eingriffen setzen wir uns allerdings selbst hinter das Steuer, beobachten die Instrumente und notieren sämtliche Triebwerksdaten wie Öldruck, Drehzahl, Temperatur und auch Kraftstoffverbrauch.

Vor jedem Take-off steht grundsätzlich ein Bodenlauf an, bei dem die Dichtheit des Motors bei höchster Belastung überprüft wird. Erst wenn hier grünes Licht gegeben werden kann, erfolgt der weitere Test in der Luft, wo das Flugverhalten, beginnend vom Langsamflug bis zur Maximalgeschwindigkeit, in seiner gesamten Dimension analysiert wird.

Komponentenwechsel

Komponenten, die maximalen Kräften trotzen und bei jeder Witterung ihren Dienst erledigen müssen, kommen irgendwann einmal an ihre Grenzen. Damit dies nicht genau dann passiert, wenn der atemberaubende Ausblick auf das Kitzsteinhorn Sie gerade in seinem Bann hält, schreiben die Hersteller vor, in bestimmten Intervallen einen Tausch durchzuführen. Das kann die Steuerkette sein, die mit speziellem Werkzeug getrennt und neu eingepresst werden muss.

Oder Teile des Bremssystems, des Getriebes, Stabilisatoren, bis hin zu gesamten Triebwerken und Propellern.
Wir führen diese Aufgaben als zertifizierte Überprüfungs- und Reparaturinstanz korrekt nach Handbuch durch, damit sich Ihre Maschine immer topfit fühlt und Sie stets sicher und effizient ans Ziel bringt.